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Neueröffnung der „Werkstatt“ mit Enoteca beim Gasthaus Lamm

Harmonische Verbindung aus Alt und Neu schafft faszinierendes Raumerlebnis
Die Enoteca und der erweiterte Gastronomiebereich mit Galerie und Besprechungsraum bestechen durch ihr stilvoll-rustikales Interieur

Das Lamm hat eine Schwester bekommen. In monatelanger, sorgfältiger Umbauarbeit ist direkt neben dem traditionsreichen Gasthaus die „Werkstatt“ entstanden. Dabei ist das Nachbargebäude in der Pforzheimer Straße 17, in dem früher die Weinhandlung Fix zuhause war, rein äußerlich betrachtet – von einer wohltuenden Auffrischung der Fassade abgesehen - dasselbe geblieben. Nur innen hat es eine überraschende Wandlung erfahren.
„Wir haben versucht, das Alte zu bewahren und zugleich behutsam mit modernen Baumaterialien zu kombinieren“, sagt Franco Marsala, der seit fast 30 Jahren mit seinem Geschäftspartner Uli König das Lamm betreibt und vor fünf Jahren gemeinsam mit König – auch schon mit Blick auf die nachfolgende junge Generation - das Nachbarhaus erworben hat. Dass das beiderseitige Ansinnen durchweg gelungen ist, zeigt sich schon beim Betreten der Feinkost-Vinothek, auch „Enoteca“ genannt: Eingangsbereich und Ladenfußboden wurden mit antiken Travertinplatten und quadratischen Einlagen aus schönen, alten Jugendstilfliesen neu ausgelegt. Ein Blickfang ist das hinterleuchtete Weinregal aus massiven Eichenbohlen, in dem jede Menge flüssiger Kostbarkeiten auf Käufer warten.
Auffällig auch die frei gelegten alten Fachwerkwände, die ein farbenfrohes Muster aus wechselnden Ausfachungsmaterialien verschiedener Zeitläufte offenbaren, von Lehm über Naturstein bis hin zu unterschiedlichen Backsteintypen. Anfangs habe er daran gedacht, das Gebäude abzureißen, gesteht Franco Marsala. Erst beim Überprüfen der Wände machte er überraschende Entdeckungen: „Je weiter ich gebohrt habe, desto mehr war ich begeistert vom Potenzial, das in dem Haus steckt.“ Statt die Wände wieder zu verputzen, wurden sie lediglich frisch versiegelt und erzählen nun ihre wechselvolle Geschichte. Dasselbe tun die Balken des Fachwerks.
Dort, wo es Sinn macht, wurden Ausfachungen, Balken oder ganze Wände weggelassen, und eröffnen raffinierte Aus- und Durchblicke in dahinter oder darüber liegende Räume. An ihrer Stelle sorgen Gitter, Geländer und unauffällig gestrichene Stahlträger für die nötige Sicherheit. Vieles Vorgefundene wurde in anderer Funktion wiederverwendet. „Alles Holz, das wir verwendet haben, stammt vom entfernten Dachstuhl des Hinterhauses“, erläutert Franco Marsala. Das gilt für das Weinregal ebenso wie für die eindrucksvolle Theke und die massiven Tische, für die Fensterbänke ebenso wie für die Stoßleisten der Wände. „Die gekonnten Holzarbeiten verdanken wir der Schreinerei Stefan Vogel aus Kürnbach“, sagt Marsala. „Es hat einfach gepasst, dass wir geschmacklich auf einer Linie sind“, erwidert bescheiden der Gelobte. Auch der Baustoffhandel Hübner in Neibsheim und Elektro Link in Bretten haben laut Marsala wesentlich zum reibungslosen Umbau beigetragen.
Ein besonderes Raumerlebnis vermittelt der Saal der „Werkstatt“ mit rund 40 weiteren Sitzgelegenheiten. Wer ihn montags bis freitags zwischen 11 und 18 Uhr zum neu angebotenen Mittagstisch (Hier geht's zur Mittagstisch) von der Enoteca aus oder abends durch die nun geöffnete Flügeltür vom Lamm aus betritt, atmet unwillkürlich auf. Die Decke öffnet sich um ein ganzes Stockwerk nach oben und gibt den Blick frei auf eine kleine Galerie mit Lounge-Sitzecke, die über eine Holztreppe von unten zugänglich ist. Auf Ebene der Galerie liegt - von unten an großen Glasscheiben erkennbar – ein klimatisierter Raum, in dem edle Rotweine bei idealer Temperatur und Luftfeuchtigkeit darauf warten, den Gästen im Lokal kredenzt zu werden. Die obere Etage beherbergt außerdem - neben den Sanitärräumen - einen separaten Besprechungsraum „Meeting Point“ mit 16 Sitzplätzen, der für Anlässe jeder Art reserviert werden kann. Die Wände schmücken großformatige, farbenprächtige Originale des Künstlers Willi Gilli, „ein guter Freund und Nachbar schon ein Leben lang“, wie Marsala betont. Dass Bilder und Räume ins richtige, stimmungsvolle Licht gerückt werden, dafür sorgen die von Uli König ausgesuchten zukunftsweisenden LED-Strahler der Knittlinger Firma „emcotrade lighting“ sowie die stilvollen Industrie-Hängeleuchten der in Odenheim hergestellten Kollektion Ebolicht.

Mehr zur Renovierung und Umbau im LAMM.


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